Die beiden, die grade aktuell sind, bleiben natürlich drin im Gehege - wie Beckenbauer schon gesagt hat "gute Freunde soll man nicht trennen"
Solange sie sich nicht ignorieren und auch immer wieder mal interagieren bleibt der Bestand wie er ist.
Bei den Bänderchens mache ich das auch so. Dort waren zum Beispiel zwei von meinen Wintergästen immer zusammen, haben sich aber dauernd von den anderen entfernt aufgehalten - die durften dann auch zusammen nach draußen. Und dort sehe ich sie fast jede Nacht gemeinsam am Futter. Das scheint ihnen besser zu gefallen.
Der erste Kumpel, ist erst aus dem Gehege ausgezogen, als die beiden sich nicht mehr für einander interessiert haben und Beamy sich einem anderen Schneck zugewendet hat.
Ich hatte in dem Moment den Eindruck, dass sich das Tierchen im Gehege nicht mehr wohlgefühlt hat. Er hatte ja, wenn man es genau nimmt, zweimal seine Heimat verloren: zuerst durch den Umzug zu mir (was ihm damals eigentlich das Leben gerettet hat) und dann aus meinem Garten in die Box....
Yara hat geschrieben:Diese Wetterextreme verlangen den Schnecken bestimmt sehr viel ab. Ich frag mich auch wie es für unsere heimischen Schnecken weitergeht, vielleicht können sie auf lange Sicht nur überleben, wenn sie lernen wie Grunzschnecken in eine richtige Sommerruhe zu gehen...
Und nachdem sie das noch nicht machen, helfe ich ihnen ein wenig und lege im Moment am Nachmittag, wenn es am heißesten ist, Kühlakkus oben auf´s Gehege. Da geht die Temperatur gleich mal um einige Grad runter
