Bald darauf fand ich dann wieder eine mit einem dunkleren, also noch nicht sonderlich abgeschabten Haus.
Bei der nächsten bin ich mir im Nachhinein nicht ganz sicher, ob es ein Haus mit oder ohne Schnecke drin war, es weist ein paar Beschädigungen auf, grad auch an der Spitze. Aber wahrscheinlich war es doch noch bewohnt.
Kurz drauf fand ich Schnecke Nummer 7 ...
... und schließlich Nummer 8!
Wann immer ich in den letzten Jahren dort nach Weinbergschnecken geschaut hatte, sah ich höchstens mal zwei, vielleicht auch drei, aber dann war auch Schluss. Jedenfalls hat es mich gefreut, dass dort offensichtlich eine recht große Population existiert, wer weiß, wie viele noch unsichtbar zwischen den Brennnesseln hockten.
Viele Grüße
Karola