mein letztes pflege-cörnchen aus dem garten war ja mit schneckenmilben befallen. nun habe ich im garten zwei weitere stark befallene cornus gefunden, relativ weit ins haus zurückgezogen und die milben waren offensichtlich in volksfeststimmung. man kann sagen das ist die natur.. aber mich stört, dass sich da anscheinend ein ungleichgewicht auftut.
im frühjahr fand ich ausserdem extrem viele leere bänder-häuschen. ihr bestand hat sich über den sommer nicht ansatzweise erholt, sie sind so gut wie nicht mehr vorhanden, es zeigen sich nur vereinzelt exemplare. ein zusammenhang ist zwar fraglich,aber ich möchte es jetzt im spätsommer noch mit raubmilben im garten versuchen. selbst wenn deren wirkung im freiland verpuffen möge.. will ich es versucht haben.
ich werde sie an den neuralgischen punkten ausbringen, also an den offensichtlichen hauptruhewohnsitzen und an beliebten futterstellen der schnecken.
wir haben im garten lehmboden. meine frage - wie könnte ich es den hypoaspis miles möglichst wirtlich gestalten, mögen die zb gerne kompost oder totholz oder irgendwas anderes spezielles?